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Rund zwei Wochen sind wir jetzt schon auf Tour und das letzte Drittel unserer Reise durch das Reich der Mitte bricht an. Kein Wunder, dass wir uns zielstrebig wieder gen Beijing bewegen. Zielstrebig? Na wie man's nimmt. Denn so wirklich nach Elan sieht das nicht aus was wir treiben. Zudem lässt eine Entdeckung am Nachmittag sowieso all unserer Pläne in Schall und Rauch aufgehen. Und als dann dieser durchaus spannende Fototag schließlich auch noch mit einem, im wahrsten Sinne des Wortes, großen Knalleffekt zu Ende geht, ist dies mehr als passend!


Wir fahren den schönen Wetterphasen hinterher. Erst ein Tag im Norden, und dann weit im Süden bei Alcant. Dafür gibts da dann die volle Ladung 252 mit Talgos :-).


Heute Vormittag nochmal an die Hauptbahnen zwischen Hohhot und Ulanqap. Dann ist Abmarsch angesagt. Es geht langsam wieder zurück nach Osten und damit wird auch klar, das Ende des Urlaubs naht. Aber bevor wir uns endgültig in Richtung Chinas Hauptstadt bewegen, soll noch ein kleiner Schlenker nach Norden eingebaut werden, an die Dieselstrecke in Richtung Mongolei. Ordentlich Programm also.


Wer Anfang März Sonne und wärme sucht ist in Spanien gar nicht falsch aufgehoben. So ging es spontan auf die Iberische Halbinsel. Das Wetter trieb uns etwas hin und her, aber beginnen konnten wir an einer Wunschsstrecke, dem Carbanero von Samper nach Andorra.


Weiter an der Transiranischen Eisenbahn. Von Garmsar über Firuzkuh bis nach Pol_e_Sefid. Dabei klappte ein Tag wie am Schnürchen und der zweite ... naja. Und dann gehts auch schon wieder zurück in die Heimat.


Der Verkehr ... ja der Verkehr an der Transiranischen Eisenbahn war wohl auch schon üppiger. So verbrachten wir zwei Tage mit vielen versuchen und noch längeren Wartezeiten ... wobei so im nachhinein ja alles besser ist als gedacht :-).