Eisenbahn am Ende der Welt - 6: Von Artefakten und Ausfällen
Von David Gubler
Freitag, 13.3.2026: Greymouth - Arthurs PassDer heutige Tag begann - wie prognostiziert - sehr trüb.
Das Ziel von heute war, das Denniston Plateau zu besuchen. Sooo typisch, das touristische Programm diente als Füller für schlechtes Wetter…
Nun, nach dem Checkout fuhr ich die wunderbare Küstenstrasse von Greymouth nach Westport entlang. Da ich nicht so genau wusste, wieviel Zeit das Denniston Plateau in Anspruch nahm, gabs nur einen Stopp bei den Pancake Rocks bei Gruselwetter.
Das Denniston Plateau liegt etwa 600 m über Meer und ist entsprechend mit einem ziemlichen Aufstieg verbunden. Dort befanden (befinden) sich grössere Kohlevorkommen in sehr guter Qualität. Das Hauptproblem war aber: Wie brachte man diese nun runter ans Meer für die Verschiffung? Die Lösung war eine bis zu 80% steile Bahnstrecke, die “Denniston Incline”, welche mit Winden betrieben wurde. Da die 11 t schweren vollen Wagen bergab gingen und die leeren bergauf, war kein Antrieb nötig, aber eine leistungsfähige Bremse. Am unteren Ende in Conns Creek war die Incline ans reguläre Bahnnetz angeschlossen, auf welches die Wagen übergehen konnten (wobei die Verbindung zum restlichen neuseeländischen Bahnnetz eher spät erfolgte mit der Fertigstellung der Strecke durch die Buller Gorge 1941, vorher ging eine isolierte Strecke zum Hafen). Am oberen Ende wurde die Kohle über verschiedene Fördermittel, u.A. eine Seilbahn und eine von im Kreis laufenden Ketten gezogene Lorenbahn, von den eigentlichen Minen angeliefert. Die Incline war von 1879 bis 1967 in Betrieb.
Leider waren von den Gebäuden nur noch die Fundamente sichtbar, ein Teil der Bahnanlagen war aber noch vorhanden, sowie einige Wagen.
Da das Wetter ziemlich grauslig war und ich nur Handybilder machte, ging ich ein paar Tage später nochmal vorbei bei besserem Wetter. Ihr seht hier die Bilder des zweiten Besuchs.
Umlenkrad und Spannvorrichtung der Aerial Ropeway (Kohle-Transportseilbahn). Das Transportseil ging nach links unten weg und wurde von zwei grossen Umlenkrädern (nicht sichtbar) schliesslich wieder nach rechts oben gelenkt. Zum Spannen musste das abgebildete Rad nach oben gezogen werden.
Hier standen die Umschlaganlagen, um die Kohle, welche mittels Aerial Ropeway (Transportseilbahn) und einer Loren-Bahn (Foto wurde plusminus auf deren Trasse aufgenommen) angeliefert wurde auf die Eisenbahnwagen umzuschlagen. Das Eisenbahngelände wird auch als "Brakehead" bezeichnet weil hier die Winden mit Bremsen montiert waren. Die beiden grossen Speichenräder links sind die Umlenkräder für die Transportseilbahn, allerdings nicht mehr in der originalen Position montiert. Sie waren viel weiter oben in einem Gebäude.
Der obere Gefällsknick vom Brakehead in die Incline. Es gab früher ein paar Meter weiter unten einen zweiten Gefällsknick, wo die Strecke noch viel steiler wurde; die Gleise fehlten dort inzwischen allerdings.Im Museum des Vereins “Friends of the hill” gab es weitere Exponate.
Das zweite Ziel, das ich anschauen wollte, war das Denniston Fan House. Dieses war über einen ca. 2 km langen Weg erreichbar.
Überreste der zunächst von einer Kette, später von Seilen gezogenen Lorenbahn. Diese waren zwar am originalen Ort, aber dürften nachträglich wieder aufgestellt worden sein.
Die beiden Lüfterräder waren noch vorhanden. Der Stollen hinten führte in die Mine; die Türe, durch welche man rein kam, wäre im Betrieb geschlossen. Scheinbar war die Anlage so aufgesetzt, dass die Lüfter die Luft aus der Mine absaugten, wir befanden uns also auf der "Saug-Seite".Ein paar Tage später besuchte ich auch noch das untere Ende der Incline in Conns Creek, ich füge das mal hier ein. Hier wurden die Kohlewagen zu Zügen formiert und in den Hafen befördert. Die Gleisanlagen fehlten leider komplett.
Blick auf die Überreste der Denniston Incline. Nach der Stillegung im Jahr 1967 hat ein Erdbeben 1968 einen Teil der Strecke zerstört.Es gäbe auf dem Plateau noch viel mehr zu entdecken, es wäre auch ein schönes Wandergebiet. Beim aktuellen Wetter war das aber irgendwann nicht mehr so lustig und ich machte mich auf den Rückweg, wiederum über die Küstenstrasse. Da gabs unterwegs zwei kurze Stopps. Die Landschaft und Vegetation in der Ecke fand ich einfach toll!
Der Rest des Tages bestand nun nur noch aus Verpflegung in Greymouth und der Fahrt auf den Arthurs Pass, wo ich das Alpine Motel schon vor ein paar Tagen reserviert hatte. Leider war dieses fast durchgehend ausgebucht, deshalb war nur eine Nacht möglich, denn die Unterkunft und die Lage waren toll!
Die weiteren Pläne? Die nächsten paar Tage war das Wetter auf Seite Christchurch viel besser, da würde ich mich wohl auf dieser Seite des Passes vergnügen, auch wenn ich mit der Region um Greymouth noch nicht abgeschlossen hatte. Schaun wir mal…
Samstag, 14.3.2026
Die Nacht im Arthur’s Pass Alpine Motel war gut, inklusive akustischer Unterhaltung von rangierenden Dieselloks ein paar Meter vor dem Fenster. Da konnte man sich nicht beschweren!
Heute war Samstag, und da war der Betrieb leider reduziert (morgen Sonntag fuhr ausser dem TranzAlpine garnix und Montag war auch noch leicht reduziert). Also es sollten neben dem TranzAlpine zwei Kohlezüge in Richtung Christchurch kommen. Die waren zwar grundsätzlich aus dem Licht, aber da würde ich schon was finden.
Rechtzeitig für den ersten Kohlezug stellte ich mich mal an den Bahnhof Arthurs Pass, um zu wissen, ob dieser tatsächlich kam und ggf. wieviel verspätet er war, um mit der Drohne dann nicht sinnlos Akkus verbraten zu müssen.
Dumm war jetzt: Da standen vier Tunnel-Helper rum und taten nichts. Die hätten eigentlich gerade damit beschäftigt sein müssen, den Kohlezug hoch zu bugsieren. Also kam der entweder gar nicht oder war einfach irgendwann nachts schon durch… doof.
Rechtzeitig platzierte ich mich daher um für den Personenzug, den wollte ich nach Cass ablichten, nur mit der Drohne. Ich rechnete mit gut 10 Minuten Verfrühung. Als ich mich gerade langsam mit der Drohne bereit machen wollte, hupte es aber schon hinter der Ecke! Ach nöööööö, schon wieder zu früh?
Aber noch war der Zug nicht da! Drohne aufgestartet (dauerte) und im Affenzahn übers Flussbett. Und tatsächlich, der Zug war noch nicht da! 30 Sekunden später tauchte er dann schon auf. Aber was wollte ich mehr, besser hätte es ja nicht klappen können - nur der Puls war wieder mal unnötig in die Höhe geschnellt!
Der Zug war jetzt natürlich zu früh, und in Arthurs Pass gab es sowieso Aufenthalt, um zusätzliche Loks anzuhängen. Ich wollte den Zug irgendwo im Bereich unteres Tunnelportal nochmal fotografieren.
Die Fahrt dorthin war dann zäh wie Kaugummi: Ein LKW mit Überbreite, welcher jede schmale Brücke im Schritttempo passieren musste; Ein Autotransporter; dahinter eine Schlange von 20 Autofahrern, die alle eigene lustige Ideen hatten, wo sie jetzt hin wollten und wie schnell sie fahren wollten. Trotzdem war ich deutlich vor dem Zug in Otira. Nur zum Tunnelportal nach hinten laufen war etwas arg knapp, zudem wusste ich auch nicht so recht, ob das fototechnisch sinnvoll wäre. Ich entschied mich daher, das Bild mit der Drohne bei der Strassenbrücke zu machen. Eine gute Wahl, glaube ich.
Der Zug hatte vorne zwei Zusatzloks erhalten sowie hinten zwei. Der Otira-Tunnel ist sehr steil und lang, das war mit Dieselloks ein Problem; früher war er aus diesem Grund sogar elektrifiziert (einzelne Fahrleitungsmasten standen noch immer). Mit dem Rückbau der Elektrifizierung und Verdieselung musste man eine Reihe von Sicherheitsmassnahmen vorsehen, insb. beim Personenzug.
- Der Tunnel hat am unteren Ende ein aufwändiges Belüftungssystem
- Die zwei Loks am Zugschluss können den Zug wenn nötig rückwärts aus dem Tunnel ziehen
- Das Personal auf den Loks ist mit Atemluftflaschen ausgerüstet, um nicht zu ersticken, wenn der Zug im Tunnel liegen bleiben sollte
Das erklärte jetzt die zwei Loks am Zugschluss, aber wieso der Zug vorne auch Loks erhalten hat, kann ich so nicht definitiv beantworten. U.U. werden die Widerstandsbremsen der Loks benötigt?
Jedenfalls wurde in Otira dann natürlich rangiert und die ganzen Loks wurden wieder verstaut. Zusätzlich stand dort noch ein weiteres Pärchen ohne Aufgaben herum.
Ich fragte kurz einen Lokführer der Helper, wie das heute so sei mit den Kohlezügen. Die Antwort war leider nicht das, was ich erhoffte: Erst abends um 7 fahre einer. Also waren beide Züge, mit denen ich rechnete, Ausfall. Die nächste Bewegung war der Personenzug in ein paar Stunden.
Ich hätte nun den Personenzug, der eben nach Greymouth fuhr, verfolgen können, aber das Wetter war in die Richtung eher nicht so toll und sowieso hatte ich das schon relativ erfolgreich gemacht. Ich ging daher mal zum Tunnelportal, um mir die Sache dort anzuschauen und die Zeit totzuschlagen. Also das ging dort schon mit der Drohne für den Zug bergauf am Abend…
Unter Gesellschaft von ein paar Stechviechern und einem Buch vertrödelte ich die Zeit, bis der Personenzug zurückkam. Die Wolken wurden inzwischen immer mehr, und so verzichtete ich auf das Bild beim Tunneleingang.
Die Alternative war, beim oberen Tunnelportal ein Drohnenbild zu machen. Rechtzeitig fuhr ich hoch, und als der Zug aus dem Tunnel zu hören war ging die Drohne hoch.
Die Idee war nun, ein Bild mit der Brücke nördlich von Springfield zu machen. Da man mit dem Auto relativ lange brauchte und der Zug nicht soo langsam war, wollte ich die Zeit, die der Zug im Passbahnhof brauchte, um die Helper abzuhängen nutzen, daher gab es vorher keine Bilder mehr.
Die Brücke bei Springfield war so gelegen, dass man mit der Drohne grundsätzlich hinfliegen durfte. Aber für die Nachmittagsseite musste die Drohne so weit weg, dass ich damit rechnete, dass das mit dem Empfang schwierig wurde. Also lief ich mal nach hinten, was zumindest gemäss Department of Conservation-Karte ging, denn das Feld war DOC-Land. Allerdings waren da Kühe drin, die von meinem Besuch eher irritiert waren…
Da ich den Zug über eine relativ weite Distanz verfolgt hatte, war auch nicht mehr so klar, wann er kam. Er konnte gut 10 Minuten vorzeitig sein, entsprechend früh ging die Drohne hoch. Es dauerte dann fast einen ganzen Akku, bis der Zug kam.
Nun ja. Irgendwie hatte ich mir das besser vorgestellt, das war jetzt etwas viel Murks. Der Zug war zu lang für einen gescheiten Querschuss, aber frontal ging auch nicht so recht, weil hohe Bäume sonst im Weg waren. Hjänu, jetzt wissen wirs.
Die gute Seite dieser Brücke wäre für einen Zug in Richtung Christchurch kurz nach Sonnenaufgang, dummerweise gab es diesen Zug aktuell nicht, bzw. der Sonnenaufgang war rund eine Stunde zu spät für den Zug, den es gab… Trotzdem konnte ich morgen nochmal den TranzAlpine in Richtung Pass versuchen, vielleicht war jene Seite besser?
Nun ja, jedenfalls war es das jetzt für heute. Züge fuhren keine mehr im Licht. Hotelmässig hatte ich mich beim Flughafen Christchurch einquartiert, dort gabs viel Auswahl (hier in der Gegend war das Wenige, das es gab, voll), und besonders weit weg war das auch nicht mehr.
Im Hotel gabs dann noch ein Abendessen (endlich mal wieder was Gescheites…) und das wars dann auch für heute. Morgen Sonntag? Keinverkehr am Pass, also der Personenzug fuhr, aber für den gingen mir für den so langsam die Ideen aus. Schaun wir mal.
Sonntag, 15.3.2026: Christchurch - Greymouth
Heute gabs erstmal Frühstück, mal wieder so richtig mit Rührei und Speck und Tomaten und so. Lecker!
Das Programm? Nun ja, das Wetter war von hier bis zum Pass und nach Norden gut, aber auf die Küstenstrecke hatte ich aktuell keinen Bock, da kam ich fast zwangsläufig später nochmal vorbei. Am Arthurs Pass fuhr allerdings nur der Personenzug, also quasi wie gestern, nur dass für heute keine Kohlezüge versprochen waren, die dann Ausfall hatten.
Der erste Programmpunkt war dieselbe Brücke wie gestern Abend. Das Bild von gestern gefiel mir nicht wirklich, obs heute besser wurde?
Die Fotostelle war schnell erreicht und die Drohne platziert. Der Zug liess sich etwas Zeit, aber mit 40% Rest-Akku kam er dann doch vorbei.
Eine gute Position für die Drohne zu finden war erneut etwas ein Murks, aber irgendwann kam ich auf die Idee, das Ganze als Panorama umzusetzen, und so gefällt mir das ausgezeichnet!
Da es ja nichts anderes zu tun gab, fuhr ich dem Zug wieder nach, irgendwo auf dem Pass liess sich bestimmt was machen. Die Fahrt auf den Pass ging erstaunlich flott, so für Sonntag mit Ausflugsverkehr. Bei einer der Flussbrücken stellte ich mich auf und musste länger als erwartet auf den Zug warten, sicher so gegen 15 Minuten, aber zuverlässig kam er vorbei. Die Hochspannungsleitung war leider Teil der Szenerie, hjänu.
Schon hier gab es erste Wolken, und die Wetterprognose sagte, dass es hinter dem Pass stark bewölkt sei. Obs wohl stimmte? Ich schaute mal nach und fuhr nach Otira runter. Stark bewölkt, ja, aber nicht ohne sonnige Abschnitte. Ich lief mal in Richtung Tunnelportal, dort wollte ich die Drohne in der Innenkurve positionieren. Heute waren allerdings die Eisenbahner unterwegs, zwei Kleinlaster fuhren nach hinten und irgendwann tauchte der Vorarbeiter auf, der mich dann aufklärte, dass das hier Privatgrund sei, aber sei schon OK, ich solle mich einfach von den Gleisen fernhalten. Kein Problem. Problem war eher: Ich wollte eigentlich nicht mit der Drohne um die Eisenbahner herum fliegen, und das würde sich kaum vermeiden lassen. Ausserdem war das mit den Aussichten auf Sonne eh ein bisschen sehr optimistisch. Daher liess ich das dann für heute mal bleiben.
Eine weitere Verfolgung machte keinen Sinn, dafür hatte es einfach viel zu viele Wolken.
Mehr zum Zeitvertreib fuhr ich mal zur Arnold Power Station. Die war zwar nix spezielles, aber da gab es einen kleinen Rundgang durch den Wald mit zwei Aussichtspunkten, welche den Blick ins Tal des Arnold Rivers eröffnen. Für Fotos taugte das zwar nicht, aber von den Aussichtspunkten aus konnte man mit der Drohne durchaus den Personenzug am Morgen umsetzen... aber ob das Bild mehr würde als einfach ein Zug im grünen Dschungel? Nun, heute konnte ich das nicht mehr herausfinden, denn dafür war ich viel zu spät.
Da das Wetter aktuell gerade nicht sooo schlecht aussah und ich auf der Karte eine Ecke fand, wo die Strecke für den Nachmittags-Personenzug richtig dreht, fuhr ich mal noch etwas weiter in Richtung Greymouth. Dabei landete ich mehr versehentlich bei der Brunner Mine Historic Area. Die wollte ich mir sowieso noch anschauen, daher ein guter Zufall!
Das Areal war ganz interessant, von der Kokerei war noch relativ viel erhalten und auch eine Brücke, welche den Gleisanschluss sicherstellte (wobei deren Holzkonstruktion sicher neueren Datums war).
Es stellte sich heraus, dass man die Brücke durchaus mit Zug fotografieren konnte. Auch ein komplett unbewachter Bahnübergang gehört zum Gelände…
Der Kamin links gehörte zur Tyneside Mine, die Brücke zur Brunner Mine, welche sich rechts ausserhalb des Bildes befindet.
Nachdem sich das Wetter für dieses Bild gerade sehr sehr viel Mühe gegeben hatte, war es damit nun vorbei. Bis zum Pass gab es nur noch dichte Bewölkung ohne Chancen auf Sonne, dafür zwischendurch Nieselregen. Kaum auf dem Pass angekommen änderte das schlagartig und es war wieder blauer Himmel satt!
Nur, eine Fotostelle zu finden war jetzt nicht einfach. Der Nachmittags-Personenzug lief einfach komplett in die falsche Richtung. Ein Blick über den Fluss mit gut Seitenlicht gefiel mir nicht, der Bahnhof von Cass ebensowenig. Am Schluss stellte ich mich im Bereich Waimakariri-Bahnbrücke auf, dort verläuft die Bahn direkt am Fluss. Leider wieder alles nur mit Drohne fotografierbar und zudem ziemlich gut verbuscht, aber am Schluss durchaus nett!
Nun hätte ich den Zug natürlich weiter verfolgen können, aber darauf hatte ich nun gar keinen Bock. Meine Ideen in der Gegend waren eher bei Greymouth unten. Der Wetterbericht hatte für die nächsten Tage dort zwar nur so naja-Wetter, aber wie man sah, klappte auch bei Naja-Wetter immer mal wieder was. Ich buchte mich daher in Greymouth wieder in den Seaside Top10 Holiday Park ein, und die letzten Pflichten waren natürlich die Fahrt nach Greymouth, die sehr entspannt war, und die üblichen Erledigungen.
Morgen sollte es wieder Kohleverkehr geben - hoffen wir, dass etwas geht!



























