Sommertour 2025 - links und rechts der großen Magistralen - Teil 2

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So richtig wollen meine Augen noch nicht aufgehen. Also erstmal Vorhang zurück und wieder ab auf die Matratze. Von dort aus lässt sich der Modellbahnbetrieb im Maßstab 1:1 vorm Fenster gemütlich beobachten, solange, bis die Lebensgeister soweit erwacht sind, dass der Weg in die Dusche angegangen werden kann. Danach gibt es gemütlich Frühstück, ist doch Date Nummer eins des Tages erst um 10.00 Uhr.


Sonntag, 10.08.2025

Erwartungsgemäß bin ich nicht der Einzige, der den Tag nutzt, um hinaus ins Grüne zu fahren. Und so ist es gut, dass ich die Autobahn recht schnell wieder verlassen kann, beginnt doch dort der Verkehr sich bereits zu knubbeln. Auf der Landstraße gen Winden (Pfalz) bin ich dann weitestgehend alleine unterwegs. Kein Wunder, gibt es doch für einen Nichteisenbahnfan ohne Hang zu Nostalgie und Exoten kaum einen Grund hierher zu fahren.

Vor Ort angekommen, kann ich mir sogar noch einen Parkplatz im Schatten großer Bäume schnappen. Wichtig, brennt doch die liebe Sonne schon wieder ordentlich vom Himmel.

Noch hab ich eine gute halbe Stunde Zeit, bevor mit den SNCF Walen, das erste Highlight des Tages die Bühne betritt. Rechts von mir, neben den Gleisen, hat sich übrigens ein Kollege postiert. Kurz überlege ich, es ihm gleich zu tun. Schließlich hat er auch für Züge auf Gleis 3 Licht. Zudem wäre es mal ein anderer Blickwinkel, als bei den Besuchen davor. Aber dafür steht man dort auf Schienenniveau und der große Schatten, der dann ganz prominent den Bildvordergrund beherrscht, geht wohl auch nicht so schnell weg.

Also bleib ich auf meiner Position und grüße nur mal schnell rüber. Dann kann die Show auch schon los gehen. Bei einem halb Stunden Takt, plus der Züge von und nach Bad Bergzabern, kommt keine große Langeweile auf.




Von Bad Bergzabern kommend, hat sich die einfahrende RB 12457 auf Gleis 2 des Bahnhofs Winden (Pfalz) geschlängelt.





Nummernzwitter 643 502/513, zusammen mit 643 028, bei der Einfahrt nach Winden (Pfalz). Nach kurzem Halt geht es für die beiden Triebzüge weiter auf der ab hier eingleisigen Strecke, als RE 12017, nach Karlsruhe Hbf.





"Ausfahrt frei, ein Flügel" für 643 528 und 002. Gleich werden die vier Motoren der Talente hochdrehen und den RE 12017 nach Karlsruhe Hbf beschleunigen.





Nur noch am Wochenende gibt es Verkehr auf der Stichstrecke nach Bundenthal-Rumbach, gelegen im Pfälzer Wald. In Karlsruhe Hbf gestartet, bringt 642 092 als RB 12318 Wanderer und Ausflügler ins Herz des Mittelgebirges.






Ja, für die erste Abwechslung im Talenteinerlei wäre der Standort des Kollegen eindeutig besser gewesen. Während er ein sauber beleuchtetes Porträt auf den Chip bekommt, bleibt für mich nur ein sehr Kompromiss behafteter Nasenschuss, mit erhöhtem Bedarf an Photoshop. Aber unfotografiert wollte ich den kleinen Rotkopf jetzt auch nicht entkommen lassen, ist die Leistung doch auch etwas Besonderes.

So, jetzt noch einmal etwas talentiges, oder habe ich vielleicht Glück und ein 628er hat sich in den Plan verirrt, dann betritt der Meeressäuger aus dem Nachbarland die Bühne.




An den weiten, heute begrünten Flächen, lässt sich noch die frühere Bedeutung des Bahnhofs von Winden (Pfalz) erkennen. Doch auch im Sommer 2025, kann er noch durch seine mechanischen Signale begeistern. Die allerdings werden in nicht allzu ferner Zukunft verschwinden. 643 521 läuft an diesem sonnigen Sonntag als RB 12407 in den Abzweigbahnhof ein.





SNCF trifft auf Formsignal. X73917 und X73909 rollen als sonntägliche RB 81413 von Neustadt/Weinstraße nach Strasbourg in den Bahnhof von Winden (Pfalz).





Ja, da ist es. So hab ich mir das vorgestellt! Gut, dass er nun, warum auch immer, nicht auf Gleis 1 rein gekommen ist, bleibt die Frage, aber ansonsten. Die Kombination aus SNCF Fahrzeugen und deutschen Flügelsignalen dürfte schließlich mittlerweile einmalig sein. Darum auch der Standort direkt am Bahnhof. Und auch für dieses Idyll läuft die Zeit nun bald ab. Zum einen sollten von Fahrzeugseite her, schon längst die Regiolis Mehrsystem- und Hybridableger den grenzüberschreitenden Verkehr, bis weit hinein nach Deutschland, übernommen haben, zum anderen werden in absehbarer Zeit auch in Winden (Pfalz) die mechanischen Signale fallen.

Kurz überlege ich, den Standort zu wechseln. Von der Signalgruppe gibt es seit meinen letzten Besuchen mittlerweile genug Ansichten, auch in Kombination mit Talenten. Dann aber entscheide ich mich doch, bis zur ersten von zwei Vlexx-Leistungen hier auszuharren. Schließlich muss zumindest ein weiß-blauer Triebzug mit Flügelsignal ins Archiv. Und dass die Sonne bis dahin endlich rum ist, um das alte Blech gut auszuleuchten, ist nun auch nichts, was dagegen spricht.




Bereits in Kaiserslautern sind 643 026 und 643 527 als RE 12019 nach Karlsruhe Hbf gestartet. Gerade erreichen sie Winden (Pfalz), wo sie von der Pfälzischen Maximiliansbahn in Richtung Rhein abbiegen.





Von Neustadt (Weinstrasse) her kommend erreicht 643 532-4 unter der Nummer RB 12447 als Nächstes den Bahnhof von Winden (Pfalz).





Mit dem sonntäglichen RE 81491 kommen auch Fahrzeuge von vlexx auf die Pfälzische Maximiliansbahn. In Mainz gestartet, bringt 620 409 Fahrgäste ins französische Wissembourg, dass mit seiner schönen Altstadt und den Cafes immer eine Reise wert ist.





Perfekt, auch das hat funktioniert. Sogar mit einem Dreiteiler. Der macht hier deutlich mehr her, wie die weiterverbreitete, kurze Variante. Damit soll es hier aber nun auch endgültig gewesen sein. Schöner wird es nicht mehr. Also verschiebe ich mich nach Norden. Dort, kurz vor dem Haltepunkt Steinweiler, quert eine Brücke die Bahn, mit Blick ins Grüne und Silhouette des Pfälzer Waldes am Horizont. Das man auch hier in der prallen Sonne brät, muss man halt einfach aushalten. Gottlob hält sich der Autoverkehr einigermaßen, in sonntäglichen, Grenzen.




Eine Lackauftrischung täte 643 029 durchaus gut. Nach dem Halt in Steinweiler geht es nun weiter ins nahe Winden (Pfalz).





Zurück von Wissembourg geht es für 620 409 von vlexx jetzt nach Neustadt (Weinstraße). Nachdem er einen Zwischentakt gefahren hat, wird er am Abend die Ausflügler wieder im Elsass abholen und zurück an den Rhein bringen.





Kurz darauf erscheint auch die zweite Vlexx-Leistung auf der Bühne. Von Rhein und Mosel an die Lauter führt der Laufweg des sonntäglichen RE 81433. Mit Start in Koblenz, bringt 622 943 von vlexx Tagesausflügler von der Zwei-Flüsse-Stadt ins Elsass, nach Wissembourg.





Reich an Röstaromen beschließe ich nun meinen Sonnenplatz auf der Brücke zu verlassen und langsam dem Knurren meines Magens nachzugeben und mich in der größten Hochlicht- und Hitzephase zum Essen zurückzuziehen. Ganz klar ist dabei meine Vorstellung, wie der Tempel der Labsal dabei auszusehen hat. Ein schöner Weinhof mit schattigem Inneren, etwas lecker Kurzgebratenes mit Salat und ein bis zwölf kühlen Getränken.

Hört sich jetzt nicht übermäßig schwierig an, solch einen Wunsch umzusetzen, doch sieht die Realität tatsächlich anders aus. Keine Aneinanderreihung von heimeligen Lokalitäten grüßt mich vom Straßenrand und lädt zum entspannenden Verweilen ein. Schließlich lande ich nach einigem hin und her in Hergersweiler. Dort offeriert ein Deutscher mit süd-ostasiatischem Personal an die italienische Küche angelehnte Speisen. Eine etwas wirre Kombination. Aber alle sind sehr nett, man sitzt gut und die Tomatensuppe sowie der Salat, für den ich mich entschieden habe, schmecken gut und passen zu den hohen Temperaturen.

Die Luft, die bei 38°C förmlich zu stehen scheint, ist aber noch gar nichts gegen das Microklima, dass in meinem Auto herrscht, nachdem es die Mittagspause über in der prallen Sonne stand. Klimaanlage und der Fahrtwind, der bei flotter Fahrt und geöffneten Fenstern durch den Innenraum weht, mögen die Backofentemperaturen nur geringfügig zu senken.

Bevor es für mich in den Abschnitt nördlich von Landau (Pfalz) geht, möchte ich hier noch ein Bild an der Zweigstrecke nach Bad Bergzabern machen. Und ich hab dazu auch schon eine Idee, nämlich den Sportplatz der SpVgg Oberhausen-Barbelroth. Deren rot-weiße Tornetze passen farblich super zum DB Regio Design. Ein Bild hab ich da schon geschossen bei einem früheren Besuch geschossen, mal schauen, ob man da nicht etwas variieren kann.

Angekommen muss ich feststellen, dass zwei Unentwegte sich selbst von den Backofen Temperaturen nicht abschrecken lassen und fleißig ein Einzeltraining durchziehen. Das heißt, sie waren dabei es durchzuziehen, bis ich auf der Bildfläche erschienen bin. Jetzt scheine ich sie nämlich so abzulenken, dass ich befürchten muss, dass der Trainingsrückstand, verursacht durch meine Störung, verhindert, dass einer der Beiden, im Finale der WM 2030, das erlösende Siegtor für die deutsche Nationalmannschaft schießt. Und das kann ich auf keinen Fall riskieren.

Keine Ahnung, ob sie nur neugierig oder schüchtern sind, ob sie das auswärtige Kennzeichen irritiert oder sie glauben, der Scout eines Bundesligaklubs habe sich angeschlichen, sie haben mich fixiert und starren immer wieder zu mir, statt auf den Ball. Also ziehe ich mich höflich zurück, Platz an der Zufahrt suchend, die hier entlang der Gleise läuft.

Nachdem ich die Leistung nach Winden (Pfalz) aus Spaß auf Video verewigt habe, kommt laut pfeifend, wenig später, die Rückleistung in Richtung Kurort durch.




Auf der Stichstrecke von Winden (Pfalz) nach Bad Bergzabern ist 643 015 als RB 12476 unterwegs.





Nördlich von Landau (Pfalz] führt die Pfälzische Maximiliansbahn durch die Plätte. Entlang von ausgedehnten Weinfeldern, die teils bis an die Gleise reichen. Im Herbst mit tollem Farbenspiel, aber auch jetzt im Sommer ein reizvolles Motiv. Leider ist das Rankommen an die Bahn schwierig. Gut, man muss ein Stück laufen, aber das ist nicht das Problem. Das liegt darin, dass man nirgends sein Auto legal oder gefahrenfrei abstellen kann. Gleich neben der Bundesstraße stehen nämlich die Durchfahrt verboten Schilder. Entweder man ignoriert diese, mit allen möglichen Folgen, oder man klemmt sein Auto neben die Straße auf den verdörrten „Grünstreifen“, was bei der Trockenheit und Brandgefahr nun auch keine wirkliche Option ist. Möglichkeit drei, man zwängt das Gefährt zwischen Straße und Schild, und blockiert dabei Teile der Einfahrt und die Sicht von Fahrern, die sich in den dichten Verkehr einfädeln wollen.

Ein Dilemma, das nur eine Lösung zulässt, den Abschnitt bei Edesheim. Der ist zwar durch den geteerten Wirtschaftsweg nicht so schön, aber man kann am Rand der Siedlung problemlos parken, um dann der Strecke entlang zu laufen.

So wird der Fotorucksack geschultert, das gut verpackte Getränk geschnappt, die rote Kiste von der Rückbank geholt und ab geht’s. Letztere ist eigentlich dazu gedacht, Flaschen mit Softdrinks eines weltweit bekannten Herstellers aufzunehmen, ist aber als portable Geländeerhöhung und/oder Sitzgelegenheit ebenso geeignet und damit eindeutig multifunktional.




Als RE 12026 sind 643 528-2 und 013-5 zwischen den weitläufigen Weinfeldern bei Edesheim (Pfalz) unterwegs.





Nachdem er am Vormittag Fahrgäste aus Mainz ins französische Wissembourg gebracht hat, dreht 620 409 eine Zwischenrunde nach Neustadt/Weinstraße, bevor es am Abend vom Elsass aus wieder zurück an den Rhein geht. RB 81495 hat Edesheim (Pfalz) hinter sich gelassen und strebt über die Pfälzische Maximiliansbahn wieder hinüber ins Nachbarland.





Es ist übrigens das erste Mal, dass ich die dreiteiligen Lint live sehe. Und ich muss sagen, sie machen durchaus etwas her. Noch besser kommen sie aber im Rot von DB Regio, auch wenn die abgewandelte SüWex Lackierung auch ihren Reiz hat. Ich find halt rot im Allgemeinen besser, leuchtender und mit schönerem Kontrast zur Landschaft. So oder so sind die Triebzüge legitime Nachfolger von 614, 624 und 634.




RB 81422 vor dem nächsten Halt in Edesheim (Pfalz). Wie alle RB untertags, ist auch 643 518-3 solo unterwegs.





RB 12415 dieselt durch die ausgedehnten Weinfelder rund um Edesheim (Pfalz). Im Hintergrund rechts neben 643 014 erhebt sich mit dem Hambacher Schloss ein besonderer Platz der Deutschen Geschichte hoch über die Ebene.





Um auf diesem geraden Streckenabschnitt wenigstens etwas die Optik zu variieren, mache ich mich mal weiter auf den Weg. Leider ist der folgende Bogen zu sehr verbuscht, um als Standort zu dienen. Also warte ich kurz vor dem dortigen Bahnübergang die nächsten Zugfahrten ab. Unter anderem sollte der 620er von Vlexx das letzte Mal an diesem Tag vorbeikommen.




In der Regel sind die RE zwischen dem badischen Karlsruhe und dem pfälzischen Neustadt/Weinstrasse im Doppel unterwegs. So auch RE 12030, der mit 643 027-5 und 526-6 nach Norden rollt.





622 943 als RB 81497 wieder auf dem Weg nach Wissembourg, um anschließend die morgendlichen Ausflügler zurück an den Rhein, nach Koblenz zu bringen.





Nun geht es für 620 909 als RE 81496 zurück zum morgendlichen Startpunkt Mainz. Gut gefüllt mit zufriedenen Ausflüglern, die den Tag im elsässischen Wissembourg oder in der Westpfalz verbracht haben, rollt er vorbei an den endlosen Weinfeldern.






Während ich so auf meiner, durch den unebenen und nachgiebigen Untergrund etwas wackeligen, Kiste balanciere, schwirrt ein Smart mit Dortmunder Kennzeichen „um mich herum“. Erst denke ich „ah, auch ein Eisenbahnfotograf“, doch dann wendet er nur und entfernt sich wieder in die Gegenrichtung. Doch nur verfahren? Egal, ich schau lieber nochmal schnell ins Handy, um zu sehen, wann die nächste Leistung in Richtung Landau hinten in der Kurve auftauchen müsste.




Zusammen mit 643 527-4 rollt 643 026-7 als RE 12035 durch das Pfälzer Weinland. Im Hintergrund der Übergang vom Pfälzerwald in die Rheinebene.





Wein soweit das Auge reicht. Und mitten drin, 643 521-7 als RB 12417.





So langsam wiederholt sich alles. Fahrzeuge, Motive. Aber in der kommenden halben, dreiviertel Stunde stehen noch ein zwei „Exoten“ an, die das Talent Einerlei etwas auflockern. Zudem könnte ja auch wieder, wie gestern, ein 628er mitlaufen oder wenigstens ein 643er vorbeikommen, der noch nicht den Weg in meine Bildersammlung geschafft hat. Also marschiere ich wieder auf Edesheim (Pfalz) zu, parke mich und meine Kiste im Schatten und betreibe etwas Konversation mit dem vorhin gesichteten Smart Fahrer. Er ist wirklich auch wegen der Eisenbahn hier und heute Morgen in aller Früh gestartet, um sich dann anschließend auch wieder auf die Rückfahrt gen Heimat zu machen. Respekt!




643 032-5 als RB 12448 kurz vor dem nächsten Halt Edesheim (Pfalz).





RB 12317 von Karlsruhe Hbf nach Kaiserslautern rollt durch das Edesheimer Weinbaugebiet.





Nach einem Tag im malerischen Wissembourg inkl. Zwischenstopp in einem der Cafes mit Café au Lait, Macarons oder Elsässer Apfelkuchen, lassen sich nun auch die Ausflügler aus Richtung Koblenz von 622 443, als RE 81494, wieder zurück nach Hause bringen.





Solo unterwegs als RE 12037 zurück nach Karlsruhe Hbf ist 643 032.





Das soll es jetzt gewesen sein. Ich hab Hunger, Durst und irgendwie keine Lust mehr. Noch mehr Talente an dieser Stelle braucht nun auch kein Mensch. Also packe ich meine Sachen, wandel zum Auto, spendiere dem Gefährt an der nahen Tankstelle einen vollen Tank, bevor es, zusammen mit den anderen Ausflüglern, zurück nach Karlsruhe geht.

Dort erst mal relaxen, um sich mühevoll und widerwillig irgendwann aufzuraffen, zu duschen und eigentlich fast schon zu spät zum Essen zu gehen.

Auch danach passiert nicht mehr viel, außer dass ich grob den ersten Zielstandort für morgen ausklamüser. Es soll an die Hochrheinstrecke gehen, zu den dieselelektrischen Kollegen der hiesigen Hydrauliker. Die wurden von mir bis dato schmählich vernachlässigt, was ich jetzt etwas wieder gut machen möchte.

Und da die Ecke von zuhause aus recht weit und zudem noch umständlich anzufahren ist, will ich die Gelegenheit nutzen, wenn ich schon mal quasi in Schlagdistanz bin. Getrübt wird die Vorfreude allerdings durch eine Tatsache, nämlich der, dass die Strecke aufgrund der Vorbereitungsarbeiten zur anstehenden Elektrifizierung unterbrochen ist. Somit gibt es statt Vollbetrieb mit 644, 641 und 218, nur Pendelzüge gebildet aus den dieselelektrischen Talenten. Aber immerhin, besser als nix.

Das der Tag nicht ganz so laufen wird wie gedacht und erhofft, gibt es dann im nächsten Teil zu lesen.